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Crime

Kiewer Schönheitssalon mit Schweinköpfen wegen LGBTQ+-Unterstützung angegriffen

Ein Schönheitssalon in Kiew wurde mit abgetrennten Schweinköpfen angegriffen. Der Grund war seine Unterstützung für die LGBTQ+-Gemeinschaft. Der Anschlag auf G.Bar ereignete sich am 21. Juli.

RainbowNews Editorial23. Juli 2026 — Oekraïne3 Min. Lesezeit
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Ein Schönheitssalon in Kiew, Ukraine wurde auf verstörende Weise angegriffen. Jemand warf abgetrennte Schweinköpfe vor den Eingang. Der Grund war die öffentliche Unterstützung für LGBTQ+-Menschen.

Der Salon heißt G.Bar und befindet sich am Boulevard Lesi Ukrainky. Der Anschlag ereignete sich am 21. Juli. Die Salonleitung teilte die Nachricht auf Instagram mit. Warnung: Das Post enthält grafische Bilder.

G.Bar ist eine bekannte Schönheitssalonkette in der Ukraine. Das Unternehmen zeigt offen Unterstützung für die LGBTQ+-Gemeinschaft. Diese Haltung machte den Salon zum Ziel von Hass.

Schweinköpfe sind eine bekannte Form von Hassintimdation. Sie werden verwendet, um Menschen oder Gruppen zu bedrohen. Hier sollte der Salon für seine inklusiven Werte bestraft werden.

Dieser Anschlag ist Teil eines größeren Problems. LGBTQ+-Menschen und ihre Unterstützer in der Ukraine erleben Diskriminierung und Gewalt. Das geschieht, während die Ukraine für Demokratie kämpft.

Viele LGBTQ+-Ukrainer haben sich während des Krieges geäußert. Sie dienen in der Armee und unterstützen ihr Land. Dennoch erfahren sie oft Ablehnung und Feindseligkeiten.

Die Ukraine erkennt gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht an. LGBTQ+-Aktivisten fordern gesetzliche Änderungen. Sie wollen zivile Partnerschaften einführen. Es gab Fortschritte, aber volle Gleichheit ist noch entfernt.

Der Anschlag auf G.Bar zeigt die Risiken von LGBTQ+-Unterstützung. Geschäftsinhaber mit Regenbogenflaggen können Ziele werden. Dies schafft ein Klima der Angst für Unternehmen und Einzelne.

G.Bar hat nicht gesagt, ob sie ihre Position ändern. Viele Menschen zeigen online Unterstützung für den Salon. Sie verurteilten den Anschlag und lobten den Salon.

Der Vorfall wurde der Polizei gemeldet. Es ist unklar, ob Verdächtige identifiziert wurden. LGBTQ+-Organisationen fordern eine gründliche Untersuchung.

RE

RainbowNews Editorial

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