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Crime

Teenager wollte Anschlag auf Pride Leuven verüben

Ein 18-jähriger Junge wollte 2024 einen terroristischen Anschlag auf die Pride in Leuven verüben. Im November steht er zusammen mit einem Mitbeschuldigten vor Gericht.

RainbowNews Editorial28. Juli 2026 — België3 Min. Lesezeit
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Ein 18-jähriger Junge wollte 2024 einen Anschlag auf die Pride in Leuven verüben. Das berichtet die belgische Zeitung Het Laatste Nieuws. Der Anschlag zielte auf die LGBTQ+-Gemeinde ab.

Der Teenager plante, Menschen während des Pride-Events zu verletzen oder zu töten. Pride Leuven ist eine jährliche Feier von LGBTQ+-Rechten und Freiheit. Jedes Jahr besuchen Tausende Menschen dieses Ereignis.

Der Junge wird verdächtigt, einen terroristischen Anschlag zu planen. Er handelte nicht allein. Ein Mitbeschuldigter wurde ebenfalls verhaftet. Beide werden im November vor Gericht gestellt.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Pride-Veranstaltungen Ziel von Gewalt sind. LGBTQ+-Menschen werden in vielen Ländern immer noch mit Hass konfrontiert. Sicherheitsdienste überwachen solche Events daher verstärkt.

In Belgien haben die Behörden schnell gehandelt. Der Anschlag konnte verhindert werden. Das ist ein wichtiger Schritt zum Schutz der LGBTQ+-Gemeinde.

LGBTQ+-Organisationen reagieren besorgt. Sie betonen, dass alle sicher teilnehmen müssen. Die Sicherheit bei solchen Events bleibt ein großes Anliegen.

Der Prozess beginnt im November. Dann werden die genauen Pläne klar. Auch die passende Strafe wird festgelegt.

RE

RainbowNews Editorial

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