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10 verbotene LGBTQ+-Bücher für Jugendliche, die Stärke und Identität lehren

Zehn wichtige LGBTQ+-Bücher für Jugendliche werden in Schulen und Bibliotheken verboten. Diese Bücher helfen jungen Lesern, sich gesehen zu fühlen und Widerstandskraft aufzubauen.

RainbowNews Editorial27. April 2026 — International3 Min. Lesezeit
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Viele LGBTQ+-Bücher für junge Leser werden verboten. Schulen und Bibliotheken in mehreren Ländern entfernen diese Bücher aus ihren Regalen. Dies geschieht immer häufiger.

Diese Bücher sind für LGBTQ+-Jugendliche wichtig. Sie helfen jungen Menschen, sich weniger allein zu fühlen. Sie zeigen, dass es okay ist, du selbst zu sein. Viele Teenager finden Kraft in diesen Geschichten.

Hier sind zehn verbotene LGBTQ+-Bücher für junge Leser.

Das erste Buch ist "Gender Queer" von Maia Kobabe. Es ist eine Autobiografie über Geschlechtsidentität. Es ist eines der meistverbotenen Bücher in den USA. Das zweite Buch ist "The Perks of Being a Wallflower" von Stephen Chbosky. Es behandelt Sexualität und Erwachsenwerden. Viele Schulen haben versucht, es zu entfernen.

Das dritte Buch ist "Two Boys Kissing" von David Levithan. Es erzählt die Geschichte von schwulen Teenagern. Es zeigt Liebe und Mut. Das vierte Buch ist "I Am Jazz" von Jazz Jennings. Es handelt von einem transgender Mädchen. Es wurde auch für jüngere Leser geschrieben.

Das fünfte Buch ist "Drama" von Raina Telgemeier. Es ist ein Grafikroman mit LGBTQ+-Charakteren. Viele Kinder genießen es. Das sechste Buch ist "Lawn Boy" von Jonathan Evison. Es folgt einem schwulen Latino-Mann auf seiner Identitätssuche.

Das siebte Buch ist "George" von Alex Gino. Es heißt jetzt "Melissa". Es handelt von einem transgender Mädchen in der Schule. Das achte Buch ist "And Tango Makes Three". Es basiert auf einer wahren Geschichte zweier männlicher Pinguine.

Das neunte Buch ist "The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian" von Sherman Alexie. Es behandelt Sexualität und Identität. Das zehnte Buch ist "Brave Face" von Shaun David Hutchinson. Es spricht über Depression und schwule Identität bei Teenagern.

Diese Bücher geben LGBTQ+-Jugendlichen einen Spiegel. Sie sehen sich in den Geschichten wieder. Das Verbot dieser Bücher sendet eine schädliche Botschaft. Jeder junge Mensch verdient es, Geschichten zu lesen über Menschen wie ihn.

RE

RainbowNews Editorial

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