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Auf dem Meer: Eine ergreifende Geschichte über heimliche Liebe zwischen zwei Männern

Auf dem Meer erzählt die Geschichte zweier Männer, die sich in einem walisischen Fischerdorf verlieben. Der Film zeigt den Schmerz, seine wahre Identität zu verbergen.

RainbowNews Editorial22. Juli 2026 — Verenigd Koninkrijk3 Min. Lesezeit
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Auf dem Meer ist ein neuer Film der Autorin und Regisseurin Helen Walsh. Es ist eine stille und emotionale Geschichte über verbotene Liebe. Zwei Männer verlieben sich in einer kleinen Fischergemeinde in Nordwales.

Helen Walsh ist bekannt für Romane und Filme. Ihr erster Film kam vor elf Jahren heraus. Sie bringt die gleiche starke Erzählkunst zu diesem neuen Drama.

Schauspieler Barry Ward spielt Jack. Jack ist ein mittelalter Fischer mit vielen Problemen. Er arbeitet hart beim Austernbettieb. Aber sein Körper wird älter und schwächer. Er leitet das Fischereigeschäft mit seinem Bruder Dyfan. Celyn Jones spielt Dyfan. Die beiden Brüder streiten oft und verstehen sich nicht gut.

Jack hat auch gegen Krebs gekämpft. Seine Krankheit ist jetzt in Remission. Aber sein Bruder ist wütend über Jacks Fehlzeiten. Jack ist seit seinem 16. Lebensjahr mit Maggie zusammen. Liz White spielt Maggie. Sie machen sich auch Sorgen um ihren Sohn Tom. Henry Lawfull spielt Tom. Tom trifft schlechte Entscheidungen und hilft nicht im Geschäft.

Weg von all diesen Drücken beginnt Jack eine leidenschaftliche Beziehung mit einem anderen Mann. Auf dem offenen Meer, weit weg vom Dorf, können die zwei Männer frei sein. Niemand beobachtet sie. Niemand urteilt. Das Boot wird zu einem sicheren Raum für ihre Liebe.

Der Film wird oft mit Brokeback Mountain verglichen. Wie dieser Film zeigt Auf dem Meer, wie die Gesellschaft LGBTQ+-Menschen zwingt, ihre Gefühle zu verbergen. Die Fischergemeinde hat strenge soziale Regeln. Schwulsein wird nicht akzeptiert. Das macht die Liebesgeschichte schön und schmerzhaft zugleich.

Barry Ward liefert eine starke und ehrliche Leistung. Er zeigt Jacks inneren Kampf mit großer Geschicklichkeit. Der Film predigt seine Botschaft nicht laut. Stattdessen spricht er leise und lässt die Gefühle langsam wachsen.

Auf dem Meer ist ein gut gespielter und nachdenklicher Film. Er erinnert uns daran, dass Liebe auch an schwierigsten Orten existieren kann. Das ist eine wichtige Geschichte für LGBTQ+-Zuschauer und darüber hinaus.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

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