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Culture

Denver rettet einzige Lesbenbar durch Crowdfunding

Denvers schwule und lesbische Gemeinde sammelten 83.000 Dollar. Sie retteten ihre einzige Lesbenbar The Pearl. Das Geschäft sollte nach einem Jahr schließen.

RainbowNews Redaktion17. April 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Denvers schwule und lesbische Gemeinde sammelten 83.000 Dollar. Sie retteten The Pearl, die einzige Lesbenbar der Stadt. Das Geschäft kündigte auf Instagram die Schließung an.

The Pearl ist eine gemütliche Bar und Café mit Speakeasy-Atmosphäre. Der Besitzer und Besucher sahen keine Zukunft. Die Schließung war für Ende April geplant. Aber die Gemeinde handelte. Aktivisten und Stammgäste sammelten das Geld durch Crowdfunding.

Diese Geschichte zeigt, wie wichtig solche Orte sind. Lesbenbars verschwinden immer häufiger in Amerika. Günstiger Mietpreis und steigende Kosten machen es schwer. Viele Bars schließen wegen Geldmangel. Denver hatte The Pearl als letzte solche Bar.

Es ist positiv, dass sich die Gemeinde hilft. Andererseits fragt man sich: Warum ist Crowdfunding die Lösung? Warum überleben normale Geschäfte nicht? Die Gastronomie ist überall schwierig. Dass The Pearl ein Jahr hielt, sagt viel.

Die Bar bleibt jetzt offen. Die Zukunft hängt von Einnahmen ab. Fundraising ist nett, aber Miete braucht Dauerlösung.

RR

RainbowNews Redaktion

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