Neuer Roman 'Work to Do' zeigt, wie spannend ein Supermarkt sein kann
Der neue Roman 'Work to Do' handelt von queeren Unternehmern in einem Supermarkt. Das Buch behandelt Unternehmertum, Klimawandel und Klassenkonflikte.
Der neue Roman 'Work to Do' von Jules Wernersbach bietet einen energischen Blick auf queeres Unternehmertum. Das Buch spielt sich größtenteils in einem Supermarkt ab. Es zeigt, wie dramatisch so ein Ort sein kann.
Wernersbach verwebt verschiedene Themen in die Geschichte. Es geht um queeres Unternehmertum, aber auch um Klimawandel und Klassenkonflikte. Die Hauptfiguren versuchen, ihren Laden nachhaltiger zu gestalten. Gleichzeitig kämpfen sie mit finanziellen Problemen. Und mit gesellschaftlichen Spannungen.
Das Buch zeigt, dass Unternehmertum für Queere nicht immer leicht ist. Wernersbach schreibt über echte Hindernisse, die Unternehmer treffen. Von Personalproblemen bis schwierige Kunden. Bis zu Entscheidungen über Nachhaltigkeit. Das sind Fragen, mit denen echte Unternehmer kämpfen.
Der Roman zeigt, dass ein Supermarkt viel mehr sein kann. Es ist ein Ort, wo verschiedene Mentalitäten aufeinandertreffen. Wo Menschen aus unterschiedlichen sozialen Klassen sich begegnen. Und wo große gesellschaftliche Themen in kleinen, alltäglichen Momenten stattfinden.