Sister Act Schauspielerin spielte ihre Rolle als lesbisch und verliebt in Whoopi Goldberg
Wendy Makkena enthüllte, dass sie ihre Sister Act Rolle heimlich als lesbisch spielte. Sie war zu Whoopi Goldberg hingezogen. Diese persönliche kreative Entscheidung teilte sie mit niemandem.
Wendy Makkena ist bekannt aus dem Film Sister Act. Sie spielte Schwester Mary Robert im Film von 1992. Sie verkörperte die gleiche Figur auch in der Fortsetzung 1993.
Makkena sprach kürzlich im Podcast You Might Know Her From. Sie teilte etwas Überraschendes über ihre Rolle mit. Sie sagte, sie spielte Schwester Mary Robert heimlich als lesbisch. Ihre Figur war auch zu Whoopi Goldbargs Charakter Deloris Van Cartier angezogen.
Makkena traf diese Entscheidung auf eigene Initiative. Sie sagte Whoopi Goldberg nichts davon. Auch der Regisseur und andere Schauspieler erfuhren nichts. Es war eine private kreative Wahl während der Dreharbeiten.
Diese versteckte queere Erzählweise hat einen Namen. Manche nennen es Queerbaiting, andere nennen es Coding. Schauspieler fügen ihren Figuren manchmal Still queer Elemente hinzu. Sie tun dies, wenn Drehbücher diese nicht enthalten. Das war besonders in älteren Filmen verbreitet.
Sister Act entstand 1992. Damals waren offen schwule Charaktere selten in großen Hollywood Filmen. Studios fürchteten sich vor LGBTQ+ Geschichten. Viele queere Künstler fanden stille Wege zur Repräsentation. Makkenas Entscheidung passt in diese Geschichte.
Fans von Sister Act reagierten warm auf Makkenas Offenbarung. Viele LGBTQ+ Zuschauer sagten, sie spürten immer eine besondere Verbindung zwischen den Figuren. Einige Fans bemerkten die Chemie schon als Kinder. Damals hatten sie keine Worte dafür. Aber sie spürten es.
Whoopi Goldberg hat sich bisher nicht öffentlich geäußert. Es ist unklar, ob sie Makkenas Interpretation kannte.
Sister Act bleibt ein geliebter Klassiker. Der Film ist bei vielen LGBTQ+ Fans weltweit beliebt. Die Themen von Authentizität und Gemeinschaft sprechen viele queere Menschen an. Makkenas Enthüllung gibt der Geschichte neue Bedeutung. Sie zeigt, wie queere Menschen sich immer auf der Leinwand sahen.
