Arbeiter zu 6 Jahren Haft unter neuem Homosexuellengesetz verurteilt
Ein 24-jähriger Mann wurde in zehn Tagen zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das neue Homosexuellengesetz wird angewendet. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Geschwindigkeit des Verfahrens.
Ein 24-jähriger Arbeiter wurde zu sechs Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Grund: homosexuelle Kontakte. Das Verfahren verlief außergewöhnlich schnell. Verhaftung, Gerichtsverhandlung und Verurteilung fanden innerhalb von zehn Tagen statt.
Der Mann wurde aufgrund eines neuen Gesetzes verhaftet. Dieses Gesetz stellt homosexuelle Handlungen unter Strafe. Nach Gerichtsakten hatte er keine gründliche Verteidigung. Sein Anwalt erhielt wenig Zeit zur Vorbereitung. Die Gerichtsverhandlung dauerte nur wenige Stunden.
Menschenrechtsorganisationen reagieren schockiert auf die Verfahrensgeschwindigkeit. Sie behaupten: Das Recht auf ein faires Verfahren wurde nicht eingehalten. Die Verurteilung wirft Fragen auf. Sie betreffen die Anwendung der neuen Gesetze. Sie betreffen auch die Unabhängigkeit des Gerichts.
Es ist unklar, in welchem Land dieser Fall stattfand. Mehrere Länder haben kürzlich Gesetze eingeführt. Diese kriminalisieren homosexuelle Beziehungen. Dieser Fall zeigt etwas Wichtiges. Solche Gesetze werden schnell und ohne Garantien angewendet.