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Bericht: 90 Prozent der LGBTQ+-Organisationen weltweit haben Förderung verloren

Neun von zehn LGBTQ+-Organisationen weltweit haben seit 2025 Förderung verloren. Die Trump-Vance-Administration strich US-Finanzunterstützung nach ihrer Amtsübernahme.

RainbowNews Editorial10. September 2026 — International3 Min. Lesezeit
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Ein neuer Bericht zeigt eine massive Finanzierungskrise für LGBTQ+-Organisationen. Weltweit haben 90 Prozent dieser Gruppen seit 2025 Mittel verloren. Dies ist ein sehr ernstes Problem für die Gemeinschaft.

Der Hauptgrund ist eine Entscheidung der Trump-Vance-Administration. Nach ihrer Amtsübernahme kürzten sie die US-Finanzunterstützung. Diese Unterstützung half vielen LGBTQ+-Gruppen in verschiedenen Ländern.

Die USA waren einer der größten Geldgeber für LGBTQ+-Organisationen global. Viele Gruppen waren auf dieses Geld angewiesen. Sie nutzen es für Programme und Unterstützung von LGBTQ+-Menschen.

Ohne diese Förderung kämpfen viele Organisationen jetzt. Einige haben bereits geschlossen. Andere mussten ihre Dienste reduzieren. Das lässt viele LGBTQ+-Menschen ohne wichtige Unterstützung.

Die Auswirkungen sind in Ländern besonders stark spürbar. Dort sind LGBTQ+-Rechte bereits bedroht. Lokale Regierungen schützen LGBTQ+-Menschen nicht. Internationale Förderung war oft die einzige Hilfe.

Menschenrechtsaktivisten sind sehr besorgt. Sie sagen, diese Kürzung gefährdet Leben. LGBTQ+-Menschen in unsicheren Ländern haben weniger Anlaufstellen.

Aktivisten fordern andere Regierungen auf zu helfen. Sie sagen, die Europäische Union muss handeln. Keine Regierung sollte Organisationen scheitern lassen.

Einige Organisationen suchen neue Wege zur Mittelbeschaffung. Sie nutzen Crowdfunding und private Spenden. Aber das ersetzt nicht die verlorene staatliche Förderung.

Die Washington Blade berichtete über diese Geschichte. Sie ist ein führendes LGBTQ+-Nachrichtenmedium in den USA. Sie betont: Diese Krise geschah nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis einer klaren politischen Entscheidung.

Die vollständigen Auswirkungen dieser Kürzungen werden gerade klar. Aber eines ist sicher: Die globale LGBTQ+-Bewegung steht vor großen Herausforderungen.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

Teil des RainbowNews-Redaktionsteams.

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