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Politics

Franklin Graham spricht sich gegen Transgender-Rechte und gleichgeschlechtliche Ehen aus

Der christliche Prediger Franklin Graham griff Transgender-Menschen und gleichgeschlechtliche Ehen an. Kritiker sagen, dass die Veranstaltung möglicherweise Steuermittel verwendete. Das wirft ernsthafte rechtliche Fragen auf.

RainbowNews Editorial19. Mai 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Franklin Graham veranstaltete ein großes Gebetsrally in den USA. Graham ist ein bekannter christlicher Prediger. Er ist der Sohn des berühmten Evangelisten Billy Graham. Bei der Kundgebung sprach er sich stark gegen Transgender-Menschen aus. Er kritisierte auch gleichgeschlechtliche Ehen.

Viele Menschen sind über die Veranstaltung wütend. Kritiker sagen, dass das Rally mit Steuermitteln finanziert wurde. Das bedeutet, normale Bürger könnten dafür bezahlt haben. Öffentliche Gelder für religiöse Veranstaltungen sind oft nicht erlaubt. Die US-Verfassung trennt Kirche und Staat. Deshalb nennen einige die Veranstaltung verfassungswidrig.

LGBTQ+-Gruppen reagierten mit Besorgnis. Sie sagen, Grahams Worte sind schädlich. Transgender-Identität als Ideologie zu bezeichnen, verletzt viele Menschen. Transgender-Menschen erleben bereits viel Diskriminierung. Öffentliche Reden wie diese können die Situation verschärfen.

Graham hat sich viele Male gegen LGBTQ+-Rechte ausgesprochen. Er glaubt, dass die Ehe nur zwischen Mann und Frau sein sollte. Er akzeptiert auch Transgender-Identitäten nicht. Seine Ansichten teilen einige konservative Christen. Aber viele andere widersprechen stark.

Die Frage der Steuerfinanzierung ist immer noch nicht beantwortet. Es ist unklar, wie viel öffentliches Geld verwendet wurde. Lokale Beamte haben keine klaren Antworten gegeben. Journalisten und Aktivisten fordern mehr Informationen. Sie wollen wissen, wie genau die Veranstaltung finanziert wurde.

Redefreiheit ist in den USA geschützt. Graham hat das Recht, seine Meinung zu teilen. Aber öffentliche Mittel für solche Veranstaltungen sind eine andere Sache. Viele Rechtsexperten sagen, dies könnte rechtswidrig sein.

LGBTQ+-Befürworter sagen, dies ist Teil eines größeren Musters. Sie glauben, dass einige Politiker und religiöse Führer zusammenarbeiten. Ihr Ziel ist nach Aussage von Aktivisten, LGBTQ+-Rechte zurückzudrehen. Solche Gebetsveranstaltungen werden als Teil dieser Anstrengung gesehen.

Die Geschichte entwickelt sich weiter. Weitere Details zur Finanzierung werden erwartet. LGBTQ+-Organisationen sagen, sie werden die Situation genau beobachten.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

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