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Politics

Hongkong bricht großes LGBTQ+-Event unter chinesischem Druck ab

Hongkong hat plötzlich eines seiner größten LGBTQ+-Events abgesagt. Viele Menschen glauben, dass China dahinter steckt.

RainbowNews Editorial19. Mai 2026 — China3 Min. Lesezeit
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Hongkong hat eines seiner wichtigsten LGBTQ+-Events abgesagt. Diese Entscheidung überraschte viele Menschen stark. Das Event war eines der größten in der Region.

Zunächst gab niemand einen klaren Grund an. Viele Aktivisten glauben jedoch, China steckt dahinter. China übt seit Jahren immer mehr Druck auf Hongkong aus.

Die chinesische Regierung schränkt LGBTQ+-Rechte regelmäßig ein. Im Festland werden solche Events oft verboten. Aktivisten werden regelmäßig zum Schweigen gebracht.

Hongkong war früher offener als das Festland. Die Stadt hatte eigene Gesetze und Traditionen. LGBTQ+-Menschen fühlten sich dort sicherer. Aber das ändert sich langsam.

Seit 2020 verstärkt China die Kontrolle über Hongkong. Ein neues Sicherheitsgesetz wurde eingeführt. Es schränkt Redefreiheit und Proteste ein. Viele Aktivisten wurden verhaftet oder vertrieben.

Auch LGBTQ+-Organisationen in Hongkong spüren diesen Druck. Einige Gruppen sind weniger aktiv geworden. Andere sind ganz geschlossen worden. Aktivisten sagen, der Raum wird kleiner.

Die Absage wird als weiteres schlechtes Zeichen gesehen. LGBTQ+-Menschen fühlen sich verletzlicher denn je. Viele fürchten, dass sich die Situation verschärft.

Internationale LGBTQ+-Gruppen äußern große Besorgnis. Sie fordern Weltführer zum Handeln auf. Sie wollen die Rechte schützen und bewahren.

Unklar ist, ob das Event neu geplant wird. Die LGBTQ+-Gemeinschaft ist enttäuscht und besorgt. Sie hoffnungsvoll, ihre Identität offen zu feiern. Aber die Zukunft bleibt unsicher.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

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