Kriminelle verdienen an gefälschten Asylanträgen von Homosexuellen
Kriminelle verdienen Milliarden mit gefälschten Asylanträgen von Homosexuellen. Dies macht es für echte homosexuelle Flüchtlinge viel schwerer, Schutz zu erhalten.
Eine BBC-Untersuchung enthüllt ein dubioses Netzwerk gefälschter Asylanträge von Homosexuellen. Kriminelle helfen Menschen, falsche Beweise zusammenzustellen. Dies schadet echten homosexuellen Flüchtlingen erheblich.
Ein BBC-Reporter sprach verdeckt mit zwei Personen, die Asylanträge fälschen wollten. Sie boten an, falsches Beweismaterial herzustellen. Gegen Bezahlung könnte der Journalist behaupten, homosexuell zu sein. Er würde Verfolgung in seinem Heimatland angeben. Solche Anträge gibt es leider wirklich: Menschen fliehen tatsächlich vor Gewalt wegen ihrer Sexualität.
Das Problem ist groß. Wenn gefälschte Fälle die Kontrolle passieren, misstrauen Behörden echten Flüchtlingen mehr. Dies führt zur Ablehnung von legitimen Asylanträgen. Die BBC warnt, dass dieses kriminelle Netzwerk wächst und gut organisiert ist.
Experten sagen, dass dies zwei Gruppen schadet. Zunächst echte Homosexuelle, die vor Verfolgung fliehen. Sie werden nicht geglaubt, weil andere ihr Schicksal missbrauchten. Zweitens wird die Arbeit von Ländern behindert. Sie müssen viel mehr Anträge überprüfen. Die BBC fordert Behörden auf, härter gegen dieses Netzwerk vorzugehen.