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Politics

Mehr als 2.000 Menschen protestieren im Kennedy Center

Mehr als 2.000 Menschen versammelten sich im Kennedy Center, um gegen Präsident Trumps Übernahme des Veranstaltungsortes zu protestieren. Die Drag-Performerin Tara Hoot moderierte die Veranstaltung, und der Gay Men's Chorus of D.C. trat auf.

RainbowNews Editorial20. September 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Eine große Menschenmenge versammelte sich im Kennedy Center in Washington, D.C. Mehr als 2.000 Menschen kamen zum Protestieren. Die Veranstaltung hieß 'Hands Around the Kennedy Center'.

Menschen kamen zusammen, um Präsident Trump eine klare Botschaft zu senden. Sie wollen, dass er die Finger vom Kennedy Center lässt. Trump hat kürzlich die Kontrolle über das berühmte Kunstzentrum übernommen. Viele Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft der Künste.

Die Drag-Performerin Tara Hoot moderierte die Veranstaltung. Sie hielt die Menge energiegeladen und konzentriert. Tara Hoot ist eine bekannte Persönlichkeit in der LGBTQ+-Gemeinschaft. Ihre Präsenz machte den Protest kraftvoll und feierlich zugleich.

Der Gay Men's Chorus of Washington, D.C. trat ebenfalls beim Protest auf. Ihre Aufführung ergriff viele Menschen im Publikum. Musik und Kunst wurden als Widerstandsmittel eingesetzt. Das passte perfekt zu einer Kunstzentrum-Demonstration.

Teilnehmer skandierten und hielten Schilder während des Events. Viele Schilder zeigten 'Hands Off' und 'Protect the Arts'. Die Menge war vielfältig und leidenschaftlich. Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe kamen zusammen.

Das Kennedy Center ist einer der wichtigsten Kulturorte Amerikas. Es präsentiert das ganze Jahr über Theater-, Musik- und Tanzaufführungen. Kritiker sagen, dass Trumps Einfluss die Kunstunabhängigkeit gefährdet. Sie befürchten politische Einflussnahme auf künstlerische Programme.

Die LGBTQ+-Gemeinschaft hat eine enge Verbindung zum Kennedy Center. Viele LGBTQ+-Künstler haben dort aufgetreten. Die Gemeinschaft sieht die Übernahme als Bedrohung für inklusive Kunst. Sie sind entschlossen, Widerstand zu leisten.

Organisatoren nannten den Protest einen großen Erfolg. Sie sagten, die Teilnehmerzahl zeigt das Engagement. Weitere Aktionen könnten folgen. Die Botschaft war unmissverständlich: Die Künste müssen frei und offen bleiben.

RE

RainbowNews Editorial

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