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Nepals neue Regierung soll LGBTQ+-Rechte schützen

Nepals neuer Premierminister Balendra Shah wird aufgefordert, Menschenrechte zu schützen. Dies gilt auch für LGBTQ+-Rechte. Drei große Menschenrechtsorganisationen schickten ihm einen Brief mit 13 Empfehlungen.

RainbowNews Editorial1. Mai 2026 — Nepal3 Min. Lesezeit
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Nepal hat eine neue Regierung. Premierminister Balendra Shah führt sie an. Seine Partei heißt Rastriya Swatantra Party (RSP). Er übernahm die Macht am 27. März 2026.

Viele Menschen in Nepal wollten Veränderung. Sie wählten Shah deshalb. Jetzt fordern Menschenrechtsgruppen Taten. Sie wollen, dass er alle Menschen schützt.

Drei große Organisationen schrieben einen Brief an Shah. Das sind Human Rights Watch, Amnesty International und die International Commission of Jurists. Sie veröffentlichten den Brief heute.

Der Brief nennt 13 wichtige Menschenrechtsthemen. Eines davon sind LGBTQ+-Rechte. LGBTQ+-Menschen in Nepal erleben Diskriminierung. Sie brauchen besseren rechtlichen Schutz. Die neue Regierung kann das erreichen.

Der Brief erwähnt auch andere Gruppen. Das sind Frauen und Mädchen, Dalits und Migranten. Dalits sind Menschen aus niederen Kasten. Sie werden in Nepal oft unfair behandelt.

Die Organisationen fordern auch Gerechtigkeit für frühere Verbrechen. Nepal hatte einen Bürgerkrieg. Viele Menschen wurden verletzt. Die Regierung hat dies nicht vollständig aufgearbeitet.

Redefreiheit ist ein weiteres Anliegen. Journalisten und Aktivisten erleben manchmal Druck. Die neue Regierung sollte auch ihre Stimmen schützen.

Das Recht auf Wohnung wird ebenfalls erwähnt. Viele Menschen in Nepal haben keine sicheren Häuser. Das ist in Städten wie Kathmandu ein ernstes Problem.

Menschenrechtsgruppen sagen: Das ist ein wichtiger Moment. Nepal hat die Chance voranzukommen. Eine starke Demokratie schützt alle. Das gilt auch für LGBTQ+-Menschen.

Nepal machte in der Vergangenheit Fortschritte. Gleichgeschlechtliche Ehen waren Thema. Aber die rechtliche Anerkennung ist unvollständig. Die neue Regierung könnte dies ändern.

Shahs Regierung ist neu und hat öffentliche Unterstützung. Rechtsgruppen sagen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Sie fordern schnelle und gerechte Maßnahmen. Alle Menschen in Nepal verdienen gleiche Rechte und Würde.

RE

RainbowNews Editorial

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