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Politics

Prediger behauptet: Marihuanakonsum macht Männer 'spirituell schwul'

Ein religioser Prediger der MAGA-Bewegung behauptet Erstaunliches. Marihuanakonsum mache Männer angeblich 'spirituell schwul'. Auch andere Religionsführer vertreten diese Aussage.

RainbowNews Editorial3. Juni 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Ein Prediger der MAGA-Bewegung hat eine schockierende Aussage gemacht. Er behauptet, dass Marihuanakonsum Männer 'spirituell schwul' macht. Seine Aussage hat die LGBTQ+-Gemeinschaft verärgert.

Der Prediger erklärte nicht, was 'spirituell schwul' bedeutet. Er deutete an, dass Marihuana die Identität eines Mannes verändert. Viele Menschen kritisierten seine Worte als schädlich und falsch.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Religionsführer Ähnliches behaupten. Einige religiöse Anführer verbinden LGBTQ+-Identität schon lange mit äußeren Einflüssen. Experten sagen, diese Behauptungen haben keine wissenschaftliche Grundlage.

LGBTQ+-Aktivisten reagierten sofort. Sie sagen, solche Aussagen sind gefährlich. Solche Worte können zu Diskriminierung und Gewalt gegen LGBTQ+-Menschen führen.

Die Behauptung verstärkt auch schädliche Stereotype. Sie suggeriert, dass Homosexualität etwas Negatives ist. Sie impliziert auch, dass Substanzen die sexuelle Orientierung verändern können. Beide Ideen lehnen Medizin- und Psychologie-Experten ab.

Die American Psychological Association ist eindeutig. Sexuelle Orientierung ist keine Wahl. Drogen, Nahrung oder externe Faktoren können sie nicht verursachen. Homosexualität, Bisexualität und Queersein sind natürliche menschliche Vielfalt.

Kritiker wiesen auch auf den politischen Kontext hin. Der Prediger steht der MAGA-Bewegung nahe. Diese Bewegung unterstützt ex-Präsident Donald Trump. In letzter Zeit fördert sie oft anti-LGBTQ+-Ansichten. Viele MAGA-verbundene Figuren unterstützten Gesetze gegen LGBTQ+-Rechte.

LGBTQ+-Organisationen fordern Rechenschaftspflicht. Sie wollen, dass Religionsführer Falschinformationen stoppen. Solche falschen Behauptungen richten großen Schaden an.

Junge LGBTQ+-Menschen sind besonders verletzlich. Die Behauptung, ihre Identität werde durch Marihuana verursacht, ist zutiefst schädlich. Dies kann Scham- und Verwirrungsgefühle verstärken.

Aktivisten fordern die Öffentlichkeit auf, solche Rhetorik zu verurteilen. Sie glauben, dass Schweigen solche schädlichen Ideen verbreitet. Aufklärung und Sichtbarkeit bleiben Schlüsselwerkzeuge für LGBTQ+-Gleichberechtigung.

RE

RainbowNews Editorial

Redakteur

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