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Politics

Senator Kennedy nutzt homophobe Witze, um Obama und Colbert zu verspotten

Senator John Kennedy machte einen homophoben Witz über Barack Obama und Stephen Colbert bei Fox News. LGBTQ+-Gruppen kritisierten den Kommentar als schädlich und beleidigend.

RainbowNews Editorial8. Mai 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Der Senator aus Louisiana, John Kennedy, trat diese Woche bei Fox News auf. Er machte einen homophoben Witz über Barack Obama und Stephen Colbert. Kennedy schlug vor, sie sollten sich ein Motelzimmer nehmen. Dies sollte ihr freundliches Interview verspotten.

Obama sprach kürzlich mit Colbert in seiner Late-Night-Show. Die beiden Männer führten ein warmes und positives Gespräch. Kennedy nutzte dies für einen Witz mit klaren homophoben Untertönen. Viele Menschen fanden den Kommentar beleidigend und unangemessen.

Zwei Männer in einem Motelzimmer als Witz zu nutzen ist homophob. Es nutzt gleichgeschlechtliche Anziehung als etwas Negatives. Diese Sprache schadet der LGBTQ+-Gemeinschaft erheblich. Sie deutet an, dass Homosexualität lustig oder beschämend ist.

Kritiker antworteten schnell auf Kennedys Kommentare. Viele sagten, dass Politiker diese Sprache nicht verwenden sollten. LGBTQ+-Aktivitätsgruppen nannten den Witz respektlos. Sie wiesen darauf hin, dass solche Kommentare Homophobie normalisieren.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Politiker homophobe Sprache bei Fox News nutzten. Solche Witze bleiben im Netzwerk oft unangefochten. Das erschwert es LGBTQ+-Menschen, sich sicher zu fühlen. Es sendet auch eine schlechte Botschaft an junge LGBTQ+-Zuschauer.

Senator Kennedy ist Republikaner aus Louisiana. Er ist für provokative und umstrittene Aussagen bekannt. Er hat eine Geschichte, Humor zur Attacke zu nutzen. Viele argumentieren jedoch, dass dieser Humor eine Grenze überschreitet.

Donald Trump wurde auch in Kennedys Originalwitz erwähnt. Der Kommentar war Teil eines größeren politischen Angriffs. Aber die homophobe Rahmung zog die meiste Aufmerksamkeit an.

Journalisten forderten Fox News auf, Stellung zu nehmen. Sie fragten, warum das Netzwerk homophobe Sprache erlaubt. Der Vorfall zeigt ein anhaltendes Problem in Medien. LGBTQ+-Menschen verdienen bessere Darstellung und Respekt.

RE

RainbowNews Editorial

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