Transgender-Beamtin in New York kämpft gegen föderale Druck
Taylor Brown leitet das neue LGBTQ+-Büro in New York. Sie möchte föderale Angriffe auf Transgender abwehren und alte Ungleichheiten bekämpfen.
Taylor Brown wurde zur Leiterin des neuen LGBTQ+-Büros in New York ernannt. Sie ist die erste offen transgender Person, die ein Stadtbüro leitet.
Brown ist Juristin und wurde von Bürgermeister Zohran Mamdani eingestellt. Ihr Arbeit steht unter Druck durch föderale Angriffe auf Transgender.
"Die Transgender-Gemeinde im ganzen Land wird angegriffen," sagte Brown zu einem lokalen Radiosender. "Wir müssen hier aufmerksam sein."
Ihr Büro hat zwei Aufgaben. Erstens will Brown schnell auf politische Angriffe reagieren. Zweitens will sie alte Ungleichheiten bekämpfen.
Diese Ungleichheiten gelten besonders bei Arbeit, Wohnen und Bildung. Transgender und farbige LGBTQ+-Menschen spüren diese Probleme am stärksten.
Brown sieht Geschlechtsumwandlungspflege als Toppriorität. "Das ist lebensrettende Pflege für Transgender," sagte Brown. "Das ist essentiell und dringend."
New York hat eine lange Geschichte mit LGBTQ+-Rechten. Die moderne Bewegung begann hier in den sechziger Jahren. Transgender-Frauen spielten dabei eine wichtige Rolle.
"Ich bin sehr stolz, diese Arbeit zu tun," sagte Brown. "Es ist eine Ehre, diese Geschichte fortzusetzen."