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Politics

Utah-Stadt muss 350.000 Dollar nach Gerichtsniederlagezahlen

Die Stadt St. George in Utah muss 350.000 Dollar Anwaltsgebühren zahlen. Dies ist die zweite Gerichtsniederlageim Fall von Drag-Performances.

RainbowNews Editorial3. Mai 2026 — Vereinigte Staaten3 Min. Lesezeit
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Die Stadt St. George in Utah verlor einen weiteren Rechtsstreit. Der Fall betraf Drag-Queen-Aufführungen. Nun muss die Stadt 350.000 Dollar Anwaltsgebühren zahlen.

Dies ist nicht das erste Mal. St. George verlor einen ähnlichen Fall bereits früher. Auch dieser Fall kostete die Stadt viel Geld. Die gesamten Anwaltsgebühren sind jetzt sehr hoch.

Eine lokale Ratsmitglied initiierte beide Rechtsstreitigkeiten. Sie unterstützt die MAGA-Politikbewegung. Sie versuchte, Drag-Queen-Events zu stoppen. Beide Versuche scheiterten vor Gericht.

Drag-Aufführungen sind eine Form künstlerischen Ausdrucks. Sie sind im ersten Zusatzartikel geschützt. Gerichte haben dies oft entschieden. Städte können diese Events nicht einfach verbieten.

LGBTQ+-Aktivisten freuen sich über die Urteile. Sie sagen, Drag-Performances sind kulturell wichtig. Diese Events seien sicher und unterhaltsam für alle.

Kritiker der Ratsmitglied sind wütend. Sie sagen, sie verschwendete öffentliche Mittel. Die Stadt hätte 350.000 Dollar für Schulen verwenden können. Stattdessen gingen die Gelder zu Anwaltsgebühren.

Diese Geschichte ist Teil eines größeren US-amerikanischen Trends. Viele konservative Politiker beschränken LGBTQ+-Events. Drag-Shows sind ein großes politisches Ziel. Aber Gerichte schützen diese Events weiterhin.

LGBTQ+-Organisationen beobachten diese Fälle genau. Sie sagen, die Siege sind ein klares Signal. Regierungen können LGBTQ+-Stimmen nicht unterdrücken.

Die Ratsmitglied sagte nicht, ob sie erneut versucht. Rechtswissenschaftler sagen, ein neuer Versuch würde scheitern. Es würde der Stadt noch mehr kosten.

Jetzt feiern Drag-Performer und LGBTQ+-Unterstützer in St. George. Sie organisieren weiterhin Events. Sie fühlen sich nach zwei Gewinnen stärker.

RE

RainbowNews Editorial

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