Zwei weitere Women's Institute-Zweigstellen schließen wegen Trans-Verbot
Zwei Bristol-Zweigstellen des Women's Institute haben für ihre Schließung gestimmt. Sie protestieren gegen ein nationales Verbot für trans Frauen. Longwell Green und Westbury-on-Trym lösen sich auf.
Zwei Zweigstellen des Women's Institute in Bristol schließen ihre Türen. Grund ist ein Verbot für trans Frauen. Die Zweigstellen heißen Longwell Green und Westbury-on-Trym.
Der Nationale Verband kündigte das Verbot kürzlich an. Transgender-Frauen können nun keine Mitglieder werden. Viele Mitglieder sind über die Entscheidung sehr verärgert.
Die beiden Bristol-Zweigstellen schließen aus Solidarität. Sie wollen nicht in einer Organisation bleiben. Diese schließt trans Frauen aus. Das ist starker Protest gegen die nationale Leitung.
Frances Riley leitet den Ausschuss von Westbury-on-Trym. Sie sprach mit dem Nachrichtenportal Bristol 247. Mitglieder mussten ein Formular unterzeichnen. Dieses bestätigte die neuen Regeln. Viele verweigerten die Unterschrift.
Bristol ist nicht allein mit den Schließungen. Andere Zweigstellen im ganzen Land folgen. Sie alle lehnen das Verbot ab. Sie halten es für unfair und diskriminierend.
Das Women's Institute ist eine bekannte britische Organisation. Sie wurde 1915 gegründet. Ihre Mission war immer Frauenförderung. Viele Mitglieder sehen das Verbot als Verrat an Werten.
Trans-Aktivisten loben die Zweigstellen für ihren Mut. Die Botschaft ist klar: Ausgrenzung ist nicht akzeptabel. Das sagen viele Mitglieder der Leitung.
Der nationale Verband ändert seine Position nicht. Die Debatte über Trans-Inklusion bleibt emotional. Viele Organisationen im Land kämpfen mit diesem Thema.
Die Schließungen zeigen wachsenden Widerstand. Weitere Zweigstellen könnten folgen. Die nationale Leitung gerät unter Druck. Das Verbot könnte bald überdacht werden.