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50 LGBTQ+ Spielerinnen in der WNBA: Wer sind sie?

Die WNBA-Saison 2026 hat 50 offen homosexuelle, lesbische, bisexuelle und queere Spielerinnen. Die Liga bleibt einer der inklusivsten Orte im Profisport.

RainbowNews Editorial9. Mai 2026 — International3 Min. Lesezeit
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Die WNBA hat viele offen LGBTQ+ Spielerinnen. Das macht die Liga besonders. Viele Spielerinnen können sich selbst sein. Das ist im Profisport wichtig.

In der Saison 2026 spielen 50 lesbische und queere Athletinnen. Sie spielen in verschiedenen Teams der Liga. Diese Zahl zeigt die Inklusivität der WNBA.

Die WNBA war schon immer ein willkommener Ort. Viele Spielerinnen sind über Jahre öffentlich geoutet. Fans unterstützen sie sehr stark. Das schafft ein positives Umfeld für alle.

Lesbische und queere Spielerinnen sind sichtbare Vorbilder. Junge LGBTQ+ Menschen können sich an ihnen orientieren. Sich selbst im Sport vertreten zu sehen, zählt. Das sendet eine starke Botschaft der Akzeptanz.

Einige Spielerinnen haben über ihre Erfahrungen berichtet. Sie sagen, die WNBA fühlt sich sicher an. Mitspielerin sind unterstützend und respektvoll. Das ist nicht überall der Fall.

Die Zahl offen LGBTQ+ Spielerinnen wächst weiter. Mehr Athletinnen fühlen sich sicher beim Coming-out. Das ist ein positiver Wandel im Profisport. Die Einstellungen ändern sich deutlich.

Autostraddle, ein LGBTQ+ Medienportal, veröffentlichte die komplette Liste. Sie nannten alle 50 Spielerinnen nach Team und Position. Diese Berichterstattung ist wichtig. Sie macht LGBTQ+ Athletinnen sichtbar und würdigt sie.

Sichtbarkeit im Sport hat große Auswirkungen auf die Gesellschaft. Wenn Athletinnen zu sich stehen, hilft das anderen. Es baut Stigma ab und fördert Gleichberechtigung. Die WNBA gibt hier das Beispiel.

WNBA-Fans sind auch sehr vielfältig. Viele LGBTQ+ Menschen folgen der Liga intensiv. Sie fühlen eine starke Verbindung zu den Spielerinnen. Diese Bindung ist einzigartig.

Die Saison 2026 ist ein weiterer Meilenstein. Fünfzig offen LGBTQ+ Spielerinnen ist ein Rekord. Das zeigt, wie weit der Sport gekommen ist. Es gibt noch viel zu tun, aber der Fortschritt ist klar.

RE

RainbowNews Editorial

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